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Aktuelle Meldungen
  • 13.02.2017 - Lehrgangsbetrieb
    Empfehlungen zur Umsetzung der VwV Stabsarbeit in der Gefahrenabwehr und zur Krisenbewältigung in kleineren Gemeinden (Empfehlungen Stabsarbeit) – vom 1. Februar 2017
    Zur Bewältigung von außergewöhnlichen Ereignissen (z.B. größeren Schadensereignissen oder Krisensituationen) bedarf es der schnellen Reaktion der zuständigen Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben. Zu diesem Zweck treffen die für die Gefahrenabwehr zuständigen Behörden besondere Vorkehrungen und bilden im Ereignisfall Stäbe zur Lagebewältigung. Dieses gilt in gleicher Weise für die Gemeinden in ihrer Eigenschaft als Mitwirkende im Katastrophenschutz, berührt aber auch ihre Zuständigkeit als Ortspolizeibehörde. Verantwortlich hierfür ist die Behördenleitung, also die Bürgermeisterin oder der Bürgermeister der betreffenden Gemeinde.

    Die „Verwaltungsvorschrift der Landesregierung und der Ministerien zur Bildung von Stäben bei außergewöhnlichen Ereignissen und Katastrophen“ (VwV Stabsarbeit) gibt hierbei den Rahmen für diese Aufgabenstellung vor.

    In kleineren Gemeinden sind die Regelungen der VwV Stabsarbeit mitunter aber nicht ohne weiteres umsetzbar. Die Empfehlungen des Ministeriums für Inneres, Digitalisierung und Migration sollen deshalb als Hilfestellung zur Umsetzung der VwV Stabsarbeit in Bezug auf die örtlichen Verhältnisse in kleineren Gemeinden dienen und diese ergänzen. Den Gemeinden wird somit ermöglicht, sich angemessen und zeitgerecht auf außergewöhnliche Ereignisse vorzubereiten und die Vorkehrungen dafür zu treffen, dass in einem Ereignisfall auch kleinere Gemeindeverwaltungen handlungsfähig bleiben.

    Die Unterlagen finden Sie in der Rubrik:
    FACHTHEMEN / Verwaltungsstab

    oder direkt hier zum Download:
    Empfehlungen Stabsarbeit in kleineren Gemeinden (pdf, 144 kB)
    Lagemeldung kleinerer Gemeinden (zip, 22 kB)
    Sofortinformation kleinerer Gemeindenn (zip, 30 kB)

  • 10.02.2017 - Aktuelles
    Tag des Euronotrufs 112

    Notruf 112

    ​Die 112 ist die einheitliche europäische Notrufnummer, die kostenfrei überall in der EU genutzt werden kann. Um die Euronotrufnummer noch bekannter zu machen wurde der 11.2. als Tag des Euronotrufs ins Leben gerufen. Zu den im Notfall wichtigsten Rufnummern hat das Ministerium für Inneres, Digitalisierung und Migration anlässlich des Europäischen Notruftages ein Medienpaket herausgegeben. Es enthält einen Flyer mit ausführlichen Informationen zu den wichtigsten Notrufnummern, zwei Postern sowie einem Mustertext zur weiteren Veröffentlichung.

    Dieses Medienpaket steht auf der Internetseite des Ministeriums für Inneres, Digitalisierung und Migration unter folgendem Link zum Download bereit:
    https://im.baden-wuerttemberg.de/de/sicherheit/wichtige-rufnummern-fuer-den-notfall/

    Weitere Informationen zum Tag des Euronotrufs 112 gibt es unter:
    http://www.europe-direct-stuttgart.de/112.htm
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