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Portrait

Kunst

Zentral vor Gebäude 2 gelegen wird der „Platz des Unterflurhydranten“ künftig als Treffpunkt der LehrgangsteilnehmerInnen dienen. Im Zentrum steht ein überdimensionaler Unterflurhydrant – 20-fach vergrößert als begehbare Bodeninstallation. Das über elf Tonnen schwere Kunstwerk mit Ausmaßen von rund 6 x 8,4 Metern ist schon jetzt ein „Eye-Catcher“. Gestaltet wurde das Kunstwerk vom Würzburger Künstler Matthias Braun.

Ein weiteres Kunstobjekt, das gleichzeitig „gebraucht“ werden kann, hat Norbert Rademacher aus Berlin gestaltet. „Die Wache“ besteht aus 100 Metallsesseln, die in der Feuerwehr-Signalfarbe (RAL 3024) lackiert sind. In die Rückenlehnen sind unterschiedliche taktische Zeichen per Wasserstrahltechnik eingeschnitten. Die Sessel sind Spezialanfertigungen der berühmten Sitzmöbel der Pariser Parks (Jardin de Luxembourg) und frei im Außenbereich der LFS verteilt.

Bild Hydrant von oben
Zwei markante Kunstobjekte stechen Besuchern der LFS sofort ins Auge.

Bereits seit 1996 prägt das Kunstobjekt „Puls“ den Eingangsbereich der Feuerwehr-Übungshalle. Der Berliner Künstler Raimund Kummer will damit zum Ausdruck bringen, dass es eines der wichtigsten Ziele der Feuerwehrausbildung ist, den Menschen darauf vorzubereiten, seine Aufgabe im Einsatz physisch und psychisch unversehrt erfüllen zu können. Das enorm vergrößerte Venen-Arterien-Fragment ist teils aus blauem Glas und teils aus Metall gefertigt.

Bild Kunstobjekt Puls

Die Skulptur „Drei“ des Karlsruher Künstlers Axel Philipp ist seit 2003 am südlichen Rand des Feuerwehr-Übungsteiches zu finden. Durch dieses Hochsitz-ähnliche Kunstwerk aus weiß ummantelten Stahlrohren soll die Wachsamkeit der Feuerwehr gegenüber unterschiedlichsten Gefahren deutlich werden.

Bild Kunstobjekt drei